Als Einstimmung sang der Chor mit Klavierbegleitung in Mundart das Lied «Jesu, du bisch König».
Mit Blick auf den doch noch möglich gewordenen Besuch wies der Apostel auf das Motto des Jahres hin: «Beten wirkt!». Im Grossen wie im Kleinen. Er empfahl, Jesus stets im Zentrum des Geschehens und in der Mitte der Gemeinde zu halten.
Jesus, der in die Welt kam, ist das Beste, das uns geschehen konnte. Als König aller Könige ist er grossartig und wichtig.
Es ist Gott eine Freude, den Menschen Gutes zu tun. Dazu gehört die Sendung Jesu Christi. Durch sein Opfer wurde allen Menschen der Zugang zu Gott geöffnet. Richtig gut sind alle Dinge, welche die Beziehung zu Gott stärken und unserem Heil dienen. Alles Gute kommt von oben! Dieses Sprichwort begründet sich in Jakobus 1.17: «Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts, bei dem keine Veränderung ist noch Wechsel von Licht und Finsternis.». Das Wort zeigt, wie stabil und verlässlich Gott ist.
Gnadengaben Gottes an die Menschen
Lebensfreude und Segen sind z.B. solche Gaben. Vieles im Natürlichen ist segensreich. Als wichtigster Segen gilt jedoch all das, was wir benötigen, um am Tag des Herrn dabei zu sein. Der Apostel beschrieb den Wert der vielen Gnadengaben, die wir täglich empfangen dürfen.
Nach einem Liedvortrag des Chores diente der Bezirksvorsteher. Er bekräftigte die Freude und ihre Wirkung auf uns. Zudem erwähnte er, dass Gott einst durch das Volk Israel gesucht werden musste, während heute Jesus für uns da und erkennbar ist. Er fragte die Anwesenden, mit welchen Empfindungen sie in den Gottesdienst gekommen sind. Die Freude soll uns dazu drängen und anregen. Die Freude soll auch im Mitwirken und in der Gemeinschaft empfunden werden.
Nach einem weiteren Lied des Chores betonte der Gemeindevorsteher in seinem Predigtbeitrag, dass die Freude endlos sei. Er rief dazu auf, sie mit anderen Menschen zu teilen.
Der Apostel erwähnte noch einen Sinnspruch zum noch jungen Jahr: «Das alte Schlechte verlassen wir, das neue Schlechte meiden wir, das alte Gute bewahren wir, das neue Gute suchen wir.» Zum Schluss las er aus Prediger 3, 10 – 13, wo unter anderem steht, dass Gott den Menschen die Ewigkeit ins Herz gelegt hat. Was für eine Freude!
Nach der Feier des Heiligen Abendmahls erfreute das Instrumentalensemble die Anwesenden. Den Schlusspunkt setzte die Gemeinde, die einem Priester zu seinem Geburtstag ein herzliches «Happy Birthday!» sang.